Ein Projekt im Rahmen von Access to Dance gefördert durch

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Artikel aus Süddeutsche Zeitung vom 18.07.2010

Ein Tänzerleben

'Lutz Förster' in der Muffathalle

Lutz Förster. Foto © Anna van Kooij

"München - Biographisches in der Kunst ist nur dann interessant, wenn es über sich hinausweist. Als Surplus reicht da schon ein emotionales Moment. Das gelang Véronique Doisneau, Ex-Tänzerin im Pariser Opernballett. Jéräme Bel stellte sie ganz allein auf die riesige Bühne des Palais Garnier und ließ sie reden über den Tanz und das Leben, und man ging heim, erfüllt von einem fremden Ich. Als Jéräme Bel in einem Dialog den wunderbaren thailändischen Tänzer Pichet Klunchun vorführte, erfuhr man, unausgesprochen, eine Menge über westliche Überheblichkeit, persönliche Eitelkeit und die Bescheidenheit großer Kunst..." weiterlesen
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