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Artikel aus Mittelbayerische Zeitung vom 17.11.2009 Ein ganzer Raum wird in Bewegung gesetzt Junge Tänzer aus ganz Bayern begeistern mit ausdrucksstarken Soloproduktionen. REGENSBURG. VON FLORA JÄDICKE, MZ "Es wäre ein Fehler, sie vergleichen zu wollen. Sechs junge Tänzer aus Bayern zeigten am Sonntagabend bei den Tanztagen Regensburg ihre durchweg preisgekrönten Soloproduktionen. Und dabei ging es sowohl inhaltlich als auch tänzerisch rein um das Individuum. Um seine Traumwelten wie in Johannes Härtls „Bei Nacht“, um Schicksale wie das eines jüdischen Waisenkindes in Marie Preusslers „Mayim Mayim“ oder in Berenika Kmiecs „Fucking Brain“, die tänzerisch und mimisch ein packendes Bild der Parkinson-Krankheit bot. Ich-bezogen und damit noch dichter dran am diesjährigen Thema „Solo und Duett“ waren die Darbietungen von Eva Eger in „Souldead“, von Teresa Geßner in „3.1“ und von Yvonne Kalter in „Gratwanderung“...weiterlesen |