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München, 21.06.2010 Münchner Tanzpreis 2010 für Jessica Iwanson Jessica Iwanson setzt kulturelle Impulse und ist nach wie vor visionär ![]() Von Anfang an bildete die 'Iwanson-Schule' Tänzer/innen europäischer Herkunft aus und förderte deren professionelle Entwicklung und internationale Ausrichtung. Hervorgehoben sei in diesem Zusammenhang: Die 'Iwanson-Schule' bereitete kontinuierlich den Weg dafür, dass sich in der Stadt München eine 'freie Tanz-Szene' nachhaltig entwickeln konnte und dass diese fortlaufend durch Absolventen (Tänzer/innen, Choreographen/innen) neue Impulse erhält. Im Gegensatz zu manch anderen Kolleg/innen und trotz mitunter schwieriger Bedingungen bleibt Jessica Iwanson in München. Sie engagiert sich auf bemerkenswerte Art und Weise, kreativ und künstlerisch kompetent im Bereich des Tanzes. Jessica Iwanson setzt kulturelle Impulse und ist nach wie vor visionär: Zusammen mit ihrem Mann Stefan Sixt gründete sie jüngst die 'Iwanson-Sixt-Stiftung für zeitgenössischen Tanz' und das Nachwuchsprogramm 'Junger Tanz München'. Beide Programme repräsentieren exemplarisch nachahmenswerte, gelungene Modelle von 'public-private partnership', Kulturförderung durch Kooperation zwischen öffentlicher Institution und privater Initiative. Jessica Iwanson steht kongenial für die Motivation, Tanz-Kultur in der Stadt München voranzubringen." Der Jury gehörten an: Ferenc Barbay (Preisträger 2006), Dr. Tanja Ertel (Tanzwissenschaftlerin), Eva-Elisabeth Fischer (Süddeutsche Zeitung), Sigrid Gareis (Kuratorin für Tanz), Dr. Georg Lechner (ehem. Programmleiter Tanz, Goethe-Institut), Hans Henning Paar (TanzTheaterMünchen) sowie aus dem Stadtrat Dr. Ingrid Anker (SPD), Thomas Niederbühl (Die Grünen/RL), Monika Renner (SPD), Ursula Sabathil (CSU) und Elisabeth Schmucker (CSU). Autor: Pressetext |
